Pacific 231
Pacific − ein Wort zweier Bedeutungen: Sowohl kann „Pacific 231“ der Name einer Dampflokomotive mit einer bestimmten Achsenfolge sein, als auch das Werk Honeggers „Pacific 231“.
Lokomotiven der Baureihe Pacific gehörten vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Ende der Dampflokzeit zu den schnellsten Dampflokomotiven. Die Konstruktion ergab sich aus der Forderung nach einer Express- Lok mit besonders großem Feuerrost für die spezielle Art von Braunkohle, die südlich von Dunedin (Neuseeland) gefördert wurde. Schon bald wurde dieser Bautyp weit über Neuseeland hinaus bekannt und wurde in Europa eine der populärsten Loks der damaligen Zeit. Das Fortschrittliche an diesem Typus war die Radan-ordnung, die auch bei hoher Geschwindigkeit gute Fahreigenschaften ergab und zugleich Platz für die größten Zylinder und Kessel bot, die man sich für den Antrieb von sechs gekoppelten Rädern auf Hauptstrecken nur denken konnte. Woher der Name „ Pacific“ kommt ist nicht genau bekannt, mutmaßen lässt sich allerdings, dass der Name als Steigerung dienen soll, da die zuvor größte Lokomotive „ Atlantic“ hieß. Die Zahlenreihe „231“ beschreibt die Achsenfolge. Zwei kleine Räder werden von drei großen abgelöst, woraus noch ein weiteres kleines Rad folgt. Gerade die Popularität dieser Eisenbahn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte sie zu einem reizvollen Kunstobjekt.
Dadurch lässt sich der Bogen zu Arthur Honegger spannen.
Biographie
Arthur Honegger wurde am 10.03.1892 in Le Havre, Frankreich geboren. Da seine Eltern die Schweizer Staatsbürgerschaft hatten, bekam auch er diese und behielt sie sein Leben lang.Honegger begann sein Studium 1909 am Züricher Konservatorium mit den Fä-chern Violine und Gehörbildung, setzte dieses jedoch ab 1911 am Conservatoire de Paris fort, wo er die weiteren Fächer Komposition, Kontrapunkt und später noch Dirigieren belegte. 1915 beendete er sein Studium und war danach freischaffend tätig. Außerdem gehörte er der sogenannten „Group des six“ an − einem Zusammenschluss von Musikern, die zwar nicht miteinander musizierten, jedoch aber den selben Standpunkt zum Thema Musik vertraten. Die sechs Musiker verband die Hin-wendung zu zeitgenössischen Formen der Unterhaltungsmusik wie etwa Jazz- oder Varieté-Musik und die damit zusammenhängende Abneigung gegen die romantische Musik, namentlich genannt der Richard Wagners, und Debussys Impressionismus. Honegger steht für die antiromantische Haltung der Gruppe, entwickelt jedoch seine eigene, ausdrucksstarke Klangsprache. Deutlich ist seine Neigung zu großen Formen wie etwa die der Oratorien. Mit seinem Oratorium „Le Roi David“ schaffte Honegger seinen blitzartigen Durchbruch. Währen des zweiten Weltkrieges war Honegger an der École Normale de Musique als Musikkritiker und Kompositionslehrer tätig. In seinem kreativen Intermezzo bei der „Group des Six“ entsprangen interessante Partituren, wie zum Beispiel sein „ Pacific 231“.
Entstehung
Da Arthur Honegger ein regelrechter Eisenbahn-Enthusiast war, war er auf das Engste mit der Technik verbunden. Aus Erfahrungsberichten heißt es, dass Arthur Honegger niemals einen Zug bestiegen hätte, ohne die Lokomotive vorher genau inspiziert zu haben. Aus dieser Passion entstand sein einsätziges Orchesterwerk „Pacific 231“ welches er im Jahre 1923 schrieb und am 08.Mai 1924 in der Pariser Oper uraufgeführt wurde.Das Werk
„Pacific 231“ beschreibt mit musikalischen Mitteln die Fahrt, angefangen vom Anfahren über das Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bis hin zum Stillstand eines Schnellzuges der Art „Pacific“. Dabei will Honegger nach eigener Aussage nicht den Lärm und die alleinige Technik der Lokomotive nachahmen, sondern einen visuellen Eindruck und ein physisches Wohlbefinden in einer musikalischen Form zum Ausdruck bringen.
"Ich habe immer eine leidenschaftliche Liebe für Lokomotiven gehabt. Für mich sind sie lebendige Wesen, die ich liebe, wie ein anderer Frauen oder Pferde liebt."
Die Komposition bildet eine äußere Bewegung ab, bringt aber auch eine innere Bewegtheit zum Ausdruck. Technische und menschliche Maßstäbe stehen nicht nebeneinander, sondern bilden eine Einheit.
Das Werk lässt sich in die Kategorie der Programmmusik einstufen. Unter Programmmusik versteht man Musik mit „außermusikalischem Inhalt“ − das heißt, entweder ein Titel und ein Programm oder nur ein Titel führen durch das Stück. Ein gutes Beispiel für programmatische Musik ist Borodins „Steppenskizze aus Mittelasien“. Die Handlung des Werks kann sowohl gehört als auch gelesen werden. Jede neue musikalische Entwicklung, zum Beispiel das Dazukommen oder Wegfallen von Instrumentengruppen, wird mit einem visuel-en Eindruck belegt. Auch „Pacific 231“ macht durch seinen Namen auf das zu Hörende aufmerksam.
Jedoch mied Honegger die Bezeichnung Programmmusik, weil sie einerseits mit der Form der Symphonischen Dichtung und andererseits mit der naiven Nachahmung der akustischen Umwelt verwechselt wurde. Durch den Einfluss der „Group des six“ fürchtete Honegger den Vorwurf des ästhetisch Veralteten wie auch des kompositorisch Zweitrangigen. Eindeutig ist zu sagen, dass Honegger sein Werk nicht im Sinne einer symphonischen Dichtung, wie etwa bei Liszt und Wagner, geschrieben hat. Ursprünglich sollte das Werk „mouvement symphonique“ = symphonische Bewegung heißen, dies jedoch sei dem Komponisten zu farblos gewesen, so dass er sich nach einem neuen Titel umsah.
Einen wichtigen Bestandteil in Honeggers Werk bildet die Mathematik. Beispielsweise das Nachahmen des Anfahrens hat er durch das folgende Schema deutlich gemacht:

In „Pacific 231“ kann man genaue Abschnitte einer Zugfahrt erkennen. So kann man zwischen fünf markanten Aspekten Unterscheiden:
- Stillstand
- die Anstrengung des Anfahrens
- das Zunehmen der Geschwindigkeit
- Fahren mit Höchstgeschwindigkeit
- Abbremsen und Anhalten

Die Unterteilung in die verschieden Sinnabschnitte lässt sich deshalb so präzise gestalten, da Honegger die Anschlussstellen mit so markanten Tempiwechseln versehen und Veränderungen im rhythmischen Ablauf und in der Klangfarbe getätigt hat. So kann man diese Abschnitte auch noch zeitlich genau bestimmen. Man könnte sogar soweit gehen und einen zeitlich genauen Fahrplan mit den einzelnen Bewegungsstationen erstellen.
Auch wurde das Werk von einem französischen Regisseur, Jean Mitry, verfilmt.
Hier eine zugegebenermaßen alte Aufnahme diese Werkes, auf das sich die unten angegebenen Sekundenangaben beziehen.
Analyse der einzelnen kompositorischen Elemente
Stillstand (0:51-1:13)
Im ersten Klangabschnitt wird das Stillstehen der Lokomotive am Bahnsteig dargestellt. Durch Spieltechniken und Klangfarben wird dies deutlich. Honegger lässt Streicher, Bläser und Schlagwerk möglichst kompakt, ohne solistische Komponenten das Stillstehen darstellen. Das heißt nicht, dass die einzelnen Gruppen im Einklang spielen, jede Gruppe vertritt eine eigene Funktion zur Vervollständigung des dargestellten Bildes. Dabei muss beachtet werden, dass das Stillstehen keinesfalls ein „Feierabend-Stillstehen“ symbolisiert, sondern eher ein leicht ungeduldiges Warten auf die freie Fahrt. Dieses Phänomen kommt durch die verschiedenen Spieltechniken zustande. Honegger lässt Streicher schnelle Wiederholen ein und des selben Tons spielen, dazu kommen Flageolettöne in den hohen Streichern und gleichzeitiges Trillern in den Kontrabässen. Dadurch, dass in keiner der spielenden Instru-mentengruppen ein liegender Ton zu finden ist, und es kein „harmonisches“ Zusammenspiel der einzelnen Gruppen gibt, wird die Unruhe ausgestrahlt.
Als Eigeninterpretation würde ich sogar sagen, dass die Musik für die Fahrgäste ausdrückt: „Steigt ein, verabschiedet euch, der Zug fährt gleich ab“.
Durch den scheinbar unvorhersehbaren Einsatz der hohen Streicher, gepaart mit einem Akzent auf den jeweiligen Anfangstönen der Gruppe, wird der Hörer (oder vielleicht auch der Fahrgast) erschreckt. Dies könnte als Symbol für beispielsweise Wasserdampfablassen, oder ein plötzliches Pfeifen stehen.
Querflöten, Hörner und Trompeten, sowie Bewegungsklänge auf einem hängenden Becken vervollständigen den klanglichen Eindruck von verhaltener, aber in sich brodelnder Kraft. Auch die Dampfpfeife ist zu hören, erzeugt durch Streicherflageolett und sogenannte Flatterzungenklänge in den Flöten und Blechbläsern. In Klangabschnitt eins haben sich die vier "Kolbenumdrehungen" bemerkbar gemacht durch das viermalige Einsetzten der hohen Streicher. Der Befehl zum Losfahren durch eine Hebelbewegung wird durch die Tuba deutlich. Sie erklingt in äußerster Tiefe und gibt mit diesem Klang das Startsignal zur nächsten Bewegungsstation.
Anfahren (1:13-2:08)
Im zweiten Klangabschnitt kommt die Mathematik mit ins Spiel. Das bereits aufgegriffene rhythmische Muster findet sich nun in den tiefen Stimmen wieder. Sowohl graphisch als auch klanglich wird das Anfahren und Beschleunigen der Lokomotive deutlich. Die Notenwerte gehen unübersehbar von sehr langsam, ruhend, in den kontinuierlichen Rhythmus der Eisenbahn über. In dem 22-taktigen Modell sieht man Honeggers Kompositionsweise: Er vollzieht eine rhythmische Diminution, das heißt, er beginnt mit ganzen Noten und lässt in regelmäßigen Abständen die Notenwerte jeweils um eine Viertelnote kürzer werden. Nicht mehr dargestellt ist die Tatsache, dass das Modell immer weiter ausgebaut wird, bis die Noten nur noch den Wert einer 32-tel Note haben − die mechanische Komponente ist damit erreicht. Auch wird am Notenbild ein Aufschaukeln der Töne deutlich: Honegger lässt diese immer weiter nach oben streben, jedoch ist der nächst höchste Ton immer sehr nah an dem davorliegenden, die Tonfolge f-g-ais-h-c- ist zu erkennen. Dies lässt auf eine Verbildlichung ded dynamischen Bewegungsablauf der Lok hindeuten. Ein weiterer Aspekt wird in diesem Abschnitt deutlich: Auf Grund der vorliegenden Dissonanzen bekommt die rhythmische Komponente des Anfahrens noch eine weitere dazu, nämlich die Anstrengung, die mit dem Anfahren verbunden ist, einen 300 Tonnen schweren Zug überhaupt in Bewegung zu setzten.Zunahme der Geschwindigkeit (2:08-3:39)
Das Aufnehmen von Fahrtgeschwindigkeit wird durch weitere Verkürzungen der Notenwerte und durch immer mehr Klankörper verdeutlicht. So wird zum Beispiel der folgende Rhythmus
durch ein neues rhythmisches Gerüst abgelöst, welches die weitere Temposteigerung deutlich macht :
Der folgende Klangabschnitt befasst sich zwar nach wie vor mit der Geschwindigkeitszunahme, weist aber neue Charakteristika auf, vor allem kommt der Aspekt der Melodik zum tragen.
Eingeleitet wird dieser durch ein Hornsolo. Dieses Hornmotiv wiederholt sich zweimal, bevor es von den Streichern durch ein eher rhythmisch-metrisches Zwischenspiel abgelöst wird. Dies lässt wieder das mechanische Stampfen der Lok in den Vordergrund rücken, wobei dies nicht lange anhält. Honegger lässt die Trompete das zuvor gespielte Hornsolo wieder aufgreifen, das Motiv wird allerdings ausgebaut und abrupt beendet: Eine neue Temposteigerung wird durch den Rhythmus der Streicher eingeleitet. Nun folgt ein Abschnitt, in dem die Bläsern und Streichern ineinandergriefen. Es ist nahezu wie ein Dialog zwischen beiden Instrumentengruppen. Honegger könnte damit bezweckt haben, die reibungslose Mechanik auch noch mal melodisch darzustellen, um zu zeigen, dass nicht nur einfach die Mechanik in dem Stück gezeigt wird, sondern auch das, für Honegger, wundervolle an dieser atemberaubenden Maschine.
Als sozusagen „Ruhe vor dem Sturm“ lässt er den Orchesterapperat fast verstummen, lediglich ein Fagott spielt eine melodisch-rhythmische Melodie, begleitet von etwas Schlagwerk. Schon bald setzten jedoch Holzbläser ein, die durch rhythmische Motive und hohe Töne ein Crescendo andeuten, welches auf einen erneuten Tempowechsel hindeutet.
Auch die Blechblasinstrumente und vor allem das Schlagwerk rücken immer mehr in den Vordergrund der Melodik. Streicher mit ihren mechanischen, oder perkussiven Rhythmen gegen immer mehr Melodik in den Bläsern.
Schnelles Tempo (3:39-5:08)
Die Fahrt bei schnellem Tempo und somit das Einleiten eines neuen Klangabschnitts wird durch einen Triller in den Flöten deutlich. Der Triller gibt quasi den Startschuss für eine sorgenfreie Weiterfahrt, bei der man die Seele baumeln lassen und sich an der Faszination diese Expresszuges erfreuen kann. Durch ein im Vordergrund stehendes Englischhorn-Solo, begleitet mit durch ein präzises, immer gleich bleibendes Horn wird das vorbeiziehen der Landschaft symbolisiert. Die rollende Bewegung des Solos spricht ebenfalls davor.
Persönlich sehe ich genau die Landschaft vor meinem inneren Auge vorbei sausen. Es gibt kein Anhalten, das könnte Honeggers Intention gewesen sein. Auch im Notentext wird ein fortlaufendes, freies Bild sichtbar:

Man könnte vielleicht sogar sagen, man sähe eine vorbeiziehende Landschaftssilouette, mit Bergen und Tälern.
Höchstgeschwindigkeit (5:08-6:05)
Das Fahren der Eisenbahn bei Höchstgeschwindigkeit und die damit verbundene perfekte Technik der dahin rasenden Lokomotive symbolisiert Honegger mit fanfahrenähnlichen Klängen der Blechbläser. Dadurch, dass Honegger die Melodie durch die Blechbläsergruppen reicht, von tief nach hoch, angefangen mit den Hörnern über die Posaunen bis hin zur Trompete zeigt auserdem den dynamischen Höhepunkt des gesamten Stückes. Am Ende dieses Abschnittes überstrahlt der klare Trompetenklang den harten, hämmernden Maschinenrhythmus des Orchesters. Dadurch macht Honegger noch mal seine Faszination und seine Leidenschaft gegenüber der Technik deutlich. Im folgenden Notenausschnitt wird das Aufgreifen der Melodie durch die verschiedenen Bläsergruppen im gerade genannten Abschnitt nochmals deutlich:Abbremsen und Anhalten (6:05-6:45)
Das Abbremsen der Lokomotive und letztlich das Anhalten wird durch ein Abreißen der Trompetenmotivik eingeleitet. Es entsteht der Eindruck, dass die Lokomotive aus ihrer Regelmäßigkeit durch das Einsetzten der Bremsen gezogen wird, verantwortlich dafür sind wie zu Beginn auch die Notenwerte. Gerade in der dominierenden Trompetenstimme ist eine Verlängerung der Notenwerte beziehungsweise ein umrhythmisieren der Melodie für ein Gefühl der Stagnati-on. Dazu kommt noch die Stimmführung der Trompeten, die immer wieder her-ausstechende Töne aufweist, die das Quietschen der Bremsen symbolisieren.Ein regelrechtes Zusammenbrechen der Bewegung wird durch das Abfallen der Tonhöhe des gesamten Orchesterapperates zusammen mit den länger werdenden Notenwerten dargestellt. Aus einem „klanglichen Chaos“ wird langsam wieder eine Einheit mit deutlichen Notenwerten und einer klaren Struktur. Das am Anfang gehörte Stampfen tritt wieder hervor, gepaart mit einer stufenweise abfallenden Melodik in den Blechbläsern.
Mit all diesen Mitteln beschreibt Honegger sehr deutlich das Abbremsen der Lokomotive − der Luftwiderstand wird geringer, das Tempo langsamer, alle Aspekte, die bei der Höchstgeschwindigkeit nicht mehr wahrnehmbar waren werden nun langsam wieder identifizierbar.
Nicht wie am Anfang, wo die Lokomotive noch unruhig und brodelnd war, ist jetzt eine wahrnehmbare Einheit zwischen allen noch aktiv musizierenden Gruppen zu hören. Geradezu kadenzartig beendet Honegger sein Stück, die Harmonik wird in den letzten Takten so ausgelebt, dass es beim Endgültigen Stillstand der Lokomotive ein reiner Durakkord zu hören ist. Die „Pacific“ ist sicher und ohne Komplikationen im Ablauf in ihrem Zielbahnhof angekommen.
Fazit
Meiner Meinung nach hat Arthur Honegger das Thema Musik und Technik eindrucksvoll zusammen gebracht. Es ist faszinierend, wie Honegger mit Rhythmus und Harmonik eine gigantische Lokomotive mit all ihren Eindrücken beschreibt. Sowohl das Mechanische als auch das Eindrucksvolle der Maschine werden gut wieder gegeben.Quellenverzeichnis:
Noll, Günther/ Rauhe, Hermann: Musikunterricht Sekundarstufe I,Schott Verlag, 1979
Noll, Günther/ Rauhe, Hermann: Musikunterricht Grundschule, Lehrerband
Schottverlag, 1978
Rueger, Christoph : „Die klingende Meistergalerie“
Kindler Verlag GmbH, Berlin, 2003
Michels, Ullrich: dtv- Atlas zur Musik, Band 1 und 2 ,
deutscher Taschenbuch Verlag/ Bärenreiter Verlag, 1985
Brockhaus Riemann: Musiklexikon
Schott Mainz, Piper München, 1989
Freier, Claudia: „Innere und äußere Bewegung“ aus der Zeitschrift „Musik und
Bildung“, 6/1997
Internetadressen:
http://www.kug.ac.at/musik/honegger/pacific.htmhttp://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/113859.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Pacific_231





